Wie mein ADHS-Gehirn ein zwei Jahre altes Problem in 5 Minuten gelöst hat – und warum es so lange gedauert hat

Heute war eigentlich ein guter Tag. Mein T480 ist angekommen. Der Laptop, der der Startschuss für meinen Masterplan sein soll. Stattdessen: Chaos.

Das Problem, das mich seit fast zwei Jahren begleitet hat

Wer mit ADHS zockt, kennt das Gefühl. Du bist im Flow, das Match läuft, und dann – Disconnect. Controller weg. Ständig.

Ich habe alles versucht. Hier gefummelt, da gezogen, Kabel getauscht. Jedes Mal kurz besser, dann wieder schlechter.

Der Geistesblitz im Trainingsraum

Irgendwann bin ich in den Trainingsraum gegangen. Nicht um zu üben, sondern um runterzukommen. Und da habe ich den Controller in der Hand gehabt und ihn zum ersten Mal wirklich angeschaut. Zwei kleine Löcher. Neben dem Ladeanschluss.

Dann fiel mir ein: Die Hülle. Kein Wackeln mehr. Kein Disconnect mehr. Nach fast zwei Jahren.

Was das mit ADHS zu tun hat

Ein neurotypisches Gehirn hätte diese Hülle wahrscheinlich beim ersten Mal komplett ausgepackt. Mein Gehirn hat das kleine Gerät damals nicht als relevant eingestuft. Das ist keine Dummheit. Das ist ADHS.

Das Ergebnis

Der Controller läuft. Endlich. Manchmal ist die Lösung seit zwei Jahren in der Hülle. Man muss nur den richtigen Moment abwarten bis das Gehirn sie sieht.

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